Duxi rockt Sardinien

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Unser Teamrider Christopher „Duxi“ Fuchs sorgt mit seinem unglaublichen Style nicht nur bei uns am See für Begeisterung … kürzlich wurde er sogar von Ozone zum Produktshooting nach Sardinien eingeladen und ist jetzt im österreichischen Ozone-Team dabei. Wie es ihm beim Shooting ergangen ist und was sein neues Board, das Ozone TorqueV1 drauf hat, verrät er hier.

Wie hat sich das mit dem Ozone-Shooting überhaupt ergeben?

Jo war schon seit Längerem immer wieder in Kontakt mit Ozone. Iain Hannay erwähnte dann mal, dass sie für ein Shooting jemanden suchen der fette Kiteloops und massive Bigairs macht. Und Jo dachte gleich an mich. Daraufhin hat sich dann Lucy, die Marketingverantwortliche, bei uns gemeldet. Mein Video kam auf die internationale Ozone-Website und sie meinte, dass es in Sardinien ein Produktshooting für das neue TorqueV1 Freestyle-Board geben wird – zu dem ich dann eingeladen wurde! Es war alles relativ kurzfristig, ich musste schnell einen Flug buchen und hatte vorher noch einiges an Arbeit zu erledigen. Ich hätte auch gern meine Freundin Bea mitgenommen, da ich diese Erfahrung gern mit ihr geteilt hätte. Vor Ort wäre uns dann aber ohnehin nicht viel Zeit miteinander geblieben – denn ich war von früh bis spät eingeteilt.

 

Wie hat dir Sardinien gefallen und wie liefen die Tage beim Shooting ab?

Sardinien ist genial, rund um die Insel gibt es immer irgendwo Wind! Man findet dort alles – von Wahnsinns-Stränden über perfektes Flachwasser bis hin zur Welle. Trotzdem ist es ganz schön herausfordernd, geeignete Spots für das Shooting zu finden. Denn da muss alles passen – einerseits natürlich der Wind, dann die Wasserfarbe, dann soll es ein Spot mit wenig Leuten sein und auch einer, an dem man im besten Fall in Boardshort bzw. maximal im kurzen Neo aufs Wasser kann (schließlich soll das Video ja nach Sommer aussehen). Auf der Suche nach passenden Spots sind wir pro Tag schon drei bis vier Stunden im Auto gesessen. Alles in allem war es aber trotz der Anstrengungen wirklich cool, vorallem weil wir ja alle die gleiche Leidenschaft fürs Kiten haben! Ich habe auch andere Teamrider von Ozone kennen gelernt und wir hatten eine gute Zeit.

 

Was ist das für ein Gefühl, plötzlich für ein professionelles Video kiten zu müssen?

Für einen Job zu kiten ist schon sehr anders als wenn man „nur zum Spaß“ aufs Wasser geht … Man fährt auf einen halben Meter zu den Kameras hin, springt dann gefühlt auf Kontakt ab, macht Shots in den unterschiedlichsten Perspektiven, teilweise auch unter Wasser. Manchmal ist man vier bis sechs Stunden durchgehend am Kiten. Da geht es um Performance. Man macht natürlich etwas, was einem Spaß macht – aber schon auf eine andere Art und Weise. Es war eine echt coole Erfahrung, mit solchen Profis zusammenzuarbeiten wie dem Kameramann und Marketingteam von Ozone. Das waren in dem Fall ein Norweger, der im Winter extreme Expeditionen mit seinem Kumpel der auch bei dem Trip dabei war shootet.

 

Welche Kombination aus Kite und Board bist du beim Shooting gefahren?

Den Ozone EdgeV9 und das neue TorqueV1. Das Board ist genau so, wie ich es mir vorstelle – es hat geniale Leichtwind-Eigenschaften, die Kante hält aber auch voll angepowert richtig gut und der Pop ist massiv. Durch die ausgeprägten Channels sind die Landungen angenehm weich und sehr kniefreundlich! Die Straps sind für mich die besten, die ich je an einem Board hatte. Alles in allem ein perfektes Gesamtpackage aus Performance und Komfort. Das TorqueV1 gibt es seit einigen Wochen auch im Upsidedown-Shop als Testboard in den Längen 136 und 138. Die Jungs im Shop haen auch schon einige verkauft und von allen Kunden sehr gutes Feedback – was mich nicht wundert! Ich würde jedem, der ein richtiges Performance Board für BigAir und Freestyle sucht empfehlen das Board zu testen!

 

Fotos/Instagram:@mlandpictures, @ozonekites