Techtalk mit Duotone Kitedesigner

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Ralf Grösel ist Kitedesigner bei Duotone Kiteboarding. Er ist verantwortlich  für die Kite Linien Vegas, Dice, Evo und Juice. Seit seinem 14ten Lebensjahr war er fasziniert von Paragleitern und „flexiblen Flügeln“. Er hat autodidaktisch CAD Design und Flügeldesign gelernt und schon für einige bekannte und erfolgreiche Firmen in der Branche gearbeitet. Als Gründungsmitglied von Flysurfer Kites und Skywalk Paragliders fing er 2001 an in der Kitebranche. Kitern, die schon länger dabei sind, ist auch der X3 von Naish sicher noch ein Begriff für den Ralf damals bei Naish verantwortlich war.

Seit 2005 ist er bei Boards & More und war anfangs für die Snowkites verantwortlich. 2007 entwickelte Ralf den ersten EVO, der am Markt extrem gut ankam! Etwas später übernahm er die Entwicklung des VEGAS von Ken Winner, den er in weiterer Folge mit Aaron Hadlow maßgeblich weiter verbessert hat. Auch der extrem erfolgreiche Kite DICE stammt von Ralf, sowie der NEO und seit 2017 auch der JUICE.

Seine enorme Erfahrung mit Kites & Flügeln/Paragleitern spürt man in jedem Duotone Kite, den er designt hat. Ralfs Designs zeichnen sich auch durch seinen starken Drang nach Perfektionismus, sowie seine extrem professionelle Arbeitsweise aus. Das konnten wir auch live beobachten als er bei uns am Strand Prototypen getestet hat. Sein Zugang ist „nicht eine Lösung für ein Problem zu finden – sondern die BESTE Lösung für ein Problem zu finden“.

Hört euch an was er in unserem Interview zu sagen hatte:

Next Generation Week 2019

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Liebe Eltern, Liebe Kinder.

Wir sind mit der Ausschreibung für unser jährliches Surfcamp heuer spät dran, nichts desto trotz finden auch 2019 wieder unsere bekannten und beliebten Surfwochen im Juli statt. Gerne auch weitersagen…
Woche 1: 1.7.-5.7.2019                   320€
Woche 2: 8.7. – 12.7.2019              320€
Wie schon seit Beginn  der Next Generation Week (mittlerweile vor einigen Jahren) handelt es sich um ein Non Profit Projekt vom Verein Freestyle Windsurfing Austria, der sich zum Ziel gesetzt hat möglichst viele Kinder zum Windsurfen und in weiter Folge zum Freestyle zu bringen.
Wir haben heuer nur ein Kontigent von 10 Plätzen pro Woche und momentan gibt es noch ca 5 freie in jeder Woche. Bei Bedarf könnten wir eventuell um einen Surflehrer aufstocken und auf 12 erweitern. Mehr Plätze wird es heuer aber definitiv nicht geben!
Das Material bekommen wir wie gehabt von Duotone/North Sails/Fanatic, sprich auch heuer gibt es wieder viele nagelneue perfekt geeignete Kinderriggs und -boards. Wir bleiben auch am Nordstrand an der Surfschule von Kurt Peisser (never change a winning team), wo es auch wie gehabt die Mittagspause und Jause gibt. Für heuer haben wir uns deutlich mehr Spiele überlegt und ein paar neue Challenges… ihr könnt also gespannt sein.
Eine kleine Neuigkeit gibt es aber auch noch, nachdem es in den letzten Jahren immer wieder Probleme mit den Anmelde Listen gegeben hat, heuer ein neuer Weg. Bitte tragt Euer Kind mit den Daten in unsere Google Forms ein: Besonders wichtig, die Telefonnummer. Wir werden euch in der Woche vor dem Camp nochmal kontaktieren und checken ob wirklich alle angemeldeten teilnehmen.
Leider schickt das Anmelde System keine automatische Bestätigung. Diese kommt von uns (im Normalfall innerhalb von 24h).
Alle Infos gibts im Info PDF:
Für Fragen könnt ihr euch gerne an Max unter max@usd.at wenden.

Big Air Bootcamp

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Persönliche Bestleistungen & strahlende Gesichter beim 1. Big Air Bootcamp!

Am 5. Mai 2019 trotzten 8 top-motivierte Teilnehmer winterlichen Verhältnissen. 4 Grad, Regen und Windspitzen über 40 Knoten sorgten für optimale Bedingungen um Fahrstil und Technik zu verbessern. Dank der winterlichen Verhältnisse war der Nord-Nord-Strand wortwörtlich leergefegt und beschwerte uns jede Menge Platz im Wasser und an Land.

Das Bootcamp begann in gemütlicher Atmosphäre in der Kitestation Kite2Fly, wo Theorie, Videomaterial und Übungen zur Veranschaulichung von Knackpunkten beim Fahrstil, Absprung und Landung vorgetragen wurden. Hier konnten die Teilnehmer bereits Fragen stellen, die sie beim Kitesurfern aktuell beschäftigen. Die Abklärung von gewissen Unsicherheiten und Unklarheiten im Vorfeld war extrem wichtig um die Teilnehmer optimal auf die anstehende Umsetzung und Videoanalyse des gelernten vorzubereiten.

Nachdem der theoretische Teil abgeschlossen war und alle Fragen beantwortet waren, wurde jeder Teilnehmer mit einem Neilpryde Big Air Bootcamp Lycra ausgestattet und riggte sein Equipment auf. Die Windverhältnisse waren optimal und zwangen selbst die 90kg Jungs 7m2 Kites zu fliegen. Nun ging es darum jeden einzelnen auf Video festzuhalten und das Gelernte umzusetzen.

Nachdem alle wieder sicher an Land waren, gab es überraschte und strahlende Gesichter. Überrascht deshalb, weil die starken Windverhältnisse dank der umgestellten Fahrtechnik mit deutlich weniger Anstrengung und mehr Sicherheit bewältigt wurden. Die strahlenden Gesichter kamen von den neuen Höhen-Bestleistungen an denen sie schon so lange gearbeitet hatten.

Die Videoanalyse gab den Teilnehmern die großartige Möglichkeit ihren Fahrstil und Sprungtechnik analysieren zu lassen um dann konstruktive Kritik und logische nächste Schritte empfohlen zu bekommen, welche individuell angepasst wurden.

Nach der Videoanalyse gingen alle Teilnehmer gemeinsam mit Duxi aufs Wasser um das gelernte umzusetzen. Dabei gab es für alle Teilnehmer die Möglichkeit das neuste Ozone Material (Kites + Boards) zu testen und Unterschiede im Starkwindbereich im Vergleich zu ihrem Material zu spüren. Auch hier gab es wieder strahlende Gesichter!

Zusammenfassend war das erste Big Air Bootcamp ein voller Erfolg und wir freuen und bereits auf die nächsten 2 Durchläufe mit den restlichen Teilnehmern.

Das perfekte Trapez zum Kitesurfen/Windsurfen

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Das richtige Kitesurf-/Windsurftrapez

Trapeze sind ein enorm wichtiges und teilweise leider viel zu wenig beachteter Teil im Windsurfen und Kitesurfen. Sie bilden die direkt Verbindung zu unserem Körper. Wir kaufen Segel & Kites um mehrere Tausend Euro und haben auf der anderen Seite unseren Körper als wertvollsten Besitz im Leben. Da sollte es doch auf der Hand liegen, wie wichtig dieses Verbindungsstück ist. Aus diesem Grund bieten wir im Shop nicht nur ausführliche Beratung bei Trapezen an, sondern auch die Möglichkeit die Trapeze im Shop zu testen. Wir haben eine enorm Große Auswahl an Modellen der führenden Marken und bieten auch von vielen Trapezen Testmodelle an, die Ihr am Wasser probieren könnt. Grundsätzlich sagen wir immer: „Es gibt nicht DAS beste Trapez für Jedermann/frau. Trapez kaufen ist wie Schuhe kaufen – die muss man auch im Shop probieren und ein paar Schritte gehen“.

Grundsatzentscheidung

Die erste Entscheidung ist zu treffen zwischen Sitztrapez oder Hüfttrapez.

Sitztrapeze:

  • für Freerider die lange Sessions am Wasser bleiben
  • beim Kitesurfen an für Einsteiger – die den Kite noch oft hoch fliegen – damit das Trapez nicht raufrutschen kann

Hüfttrapeze:

  • bieten mehr Bewegungsfreiheit für Wave und Freestyle und besseren Anziehkomfort.
  • höhere Hakenposition erleichtert das einhängen

Wir möchten uns in diesem Artikel auf Hüfttrapeze konzentrieren, da es hier viele Varianten gibt und diese am weitesten verbreitet sind.

Entwicklungen bei Hüftrapezen

Seit Ride Engine 2015 auf den Markt gekommen ist, hat sich bei der Trapez Entwicklung einiges getan…

Kein Hersteller kommt an dem Thema „Hardshell-Trapeze“ vorbei. Und auch wir als Shop und Rider nicht! Abgesehen von Ride Engine sind wir der Meinung dass ION und Mystic die innovativsten Hersteller sind und daher konzentrieren wir uns auf unsere Hauptmarken. Wir haben aber selbstverständlicherweise auch noch Dakine (besonders die Windsurftrapeze sind top) und die klassischen Neilpryde Trapeze im Shop.

Ride Engine Trapeze

Ride Engine hat angeblich das Konzept der Hartschalen Trapeze erfunden und ist damit auch ziemlich stark am Markt eingestiegen. Es gibt bei Ride Engine die Prime Shell-Trapeze oder die Elite Carbon Series die nochmal etwas steifer und leichter sind. Die Ride Engine Trapeze sind etwas schmäler geschnitten als bei anderen Herstellern und haben bieten mit dem Lumbar Lock System hohen Komfort.

ION Trapeze

Bei ION werden die Trapeze ab 2019 mit einem Flex Index eingestuft: Stufe 6 zb.: dem ICON Windsurftrapez(gibt’s auch als Kitevariante) / Stufe 7 dem Apex 7 Kitetrapez(gibt’s auch als Windsurfvariante) / Stufe 9 & 10 den Curve Trapezen (Windsurf& Kite Variante) / Stufe 15 die CS Serie (Apex CS15 Kitesurf) bis zu Stufe 20 dem härtesten Trapez bei ION (VICE 20).

Mystic Trapeze

Auch bei Mystic gibt es mit dem Majestic bzw. Majestic X Trapezen richtige Hartschalen Trapeze. Als ganz „weiches“, flexibles Trapez bietet Mystic das Legend – ein rein EVA geschäumtes trapez das sich so sehr gut an den Körper anpassen kann. Und auch im mittleren Flex/Härtebereich bietet Mystic Traoeze an wie zb.: das Warrior oder das Arch.

Wichtig wäre auch noch zu erwähnen dass bei Hartschalen Trapezen die Schale um den Rippenbogen hermgehen sollte – somit kann sich das Trapez nicht zusammenziehen und drückt weniger auf die Rippen wenn Zug auf den Haken kommt.

Ropeslider Systeme

 

Appropos Haken – beim Kitesurfen sehen wir auch einen gewissen Trend weg von Klassischen Trapezhaken – zu sogenannten Rope-Slider Systemen – ein Seil
ersetzt dabei den Haken – in dieses wird direkt mit dem Chickenloop eingehakt und bietet somit mehr komfort beim Switchfahren – besonders mit Waveboards!

Wir hoffen mit dieser kleien Übersicht ein wenig weiterzuhelfen und laden alle ein mal im Shop vorebizukommen und verschiedene Trapeze zu probieren!

Teamrider Christopher Fuchs stellt sich vor

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Unser Teamrider Duxi hat bei uns am See mittlerweile schon local fame erreicht und ist bekannt für seine massiven Kiteloops sowie Bigair-Moves vom Feinsten. Und jene die ihn nicht namentlich kennen, wissen zumindest wer gemeint ist, wenn sie ihn auf dem Wasser sehen. Sein aktueller Rekord liegt am Neusiedlersee, mit Woo gemessen, momentan bei 23,8m Höhe!

Grund genug ihn euch mal vorzustellen und mit ihm ein wenig über seine Kitekarriere zu plaudern.

 

Hi Duxi! Die letzten Tage war guter Wind am See und ich konnte dir wieder mal live zusehen wie du mit deinen Kiteloops abgehst.

Wie bist du eigentlich zum Kiten gekommen und was fasziniert dich so daran?

Zum Kiten bin ich übers Windsurfen gekommen, da ich oft neidisch auf die Kitesurfer war, die bei weniger Wind oftmals mehr Spaß gehabt haben als ich beim Windsurfen. Da Kiten damals (vor ca. 10-15 Jahren) aufgrund der vergleichsweise mangelnden Sicherheit beim Material noch zu den eher gefährlicheren Sportarten gezählt hat (extrem kleine Windrange, schlechtes/kein Safety-System) und ich mit meinen 14 Jahren nichts zu sagen hatte, dauerte es bis ich 19 war, bis ich meinen ersten Kite (Gaastra Jekyll 12m) gekauft habe bzw durfte :-). Bis zu diesem Zeitpunkt war ich oft mit Inlineskates oder Eislaufschuhen und einem 2m Trainingskite unterwegs und hab’ wichtige Erfahrungen gesammelt, was mir meine Anfänge mit meinem ersten „richtigen“ Kite deutlich erleichtert hat. Ein guter Freund hat mich dann bei meiner ersten Session gecoached und nach kurzer Zeit bin ich bereits Höhe gefahren und hab’ meine ersten “Sprünge” versucht.

Du hast ja auch als Kitelehrer bei www.kite2fly.com gearbeitet – hat dir das Unterrichten auch geholfen, deinen Style zu entwickeln und so gut zu kiten wie du es jetzt kannst?

Ja, da ich unzähligen Stunden bei den unterschiedlichsten Bedingungen am Wasser verbracht habe. Von Leichtwind über Starkwind bis hin zu Gewitter und Hagel war alles dabei. Besonders von Schulungen bei denen ich unterpowered unterrichtet habe, hab’ ich mir eine sehr feine Technik bei der Kite- und Boardkontrolle angeignet, die mir jetzt hilft, wenn es darum geht das obere Limit des Kites weiter zu pushen.

Der Style ist da irgendwie ganz von alleine gekommen 🙂

Seit einigen Jahren wirst du von uns mit Material unterstützt… zuerst bist du Slingshot RPM geflogen und jetzt seit einiger Zeit die Enduro von Ozone. Was sind deine Anforderungen an einen Kite und warum hast du dich für den Enduro entschieden? 

Für mich ist es extrem wichtig, dass ich zu 100% spüre was der Kite macht oder braucht, um optimal zu funktionieren bzw. angeströmt zu werden. Außerdem muss der Kite in allen Situationen absolut kontrollierbar bleiben und die Form stabil halten, damit es nicht zu einem Strömungsabriss kommen kann. Die Steuerung muss sehr direkt und unverfälscht sein und das Profil des Kites muss optimal Auftrieb erzeugen um einerseits hohe Sprünge, fette Loops und andererseits smoothe Landungen oder Double-Lifts sauber umzusetzen.

Nachdem sich der RPM in eine Richtung entwickelt hat, die für mich nicht mehr interessant war und sich außerdem meine Anforderungen bzw. Limits geändert haben, bin ich nach langer Testphase auf den Enduro gewechselt.

Der Enduro gibt mir genau das: extrem gutes Barfeedback und super direkte Steuerung. Dazu steht er aerodynamische extrem gut in der Luft und ist jederzeit sauber angeströmt (besonders wichtig beim loopen damit der Kite einen ordentlich fängt).

Wie ist das Gefühl wenn du auf 10m Höhe deinen Kite durchloopst oder einen massiven Bigair um die 20m Höhe machst?

Es macht einfach extrem Spaß, da diese Dinge inzwischen mit sehr viel Routine und Sicherheit passieren. Das Gefühl am höchsten Punkte immer noch so massiv Druck zu haben, dass man keine Sekunde zögert den Kite zu loopen, ist einfach genial und mit nicht viel zu vergleichen. Für mich persönlich ist Big Air und das Gefühl, das man am Körper spürt, wenn 35+ Knoten am 9er ziehen, schon was besonderes und das was Kiten ausmacht.

Der Adrenalinkick dabei ist enorm und man könnte schon sagen dass dieses Gefühl süchtig macht.

Wie wichtig ist dabei für dich das Board und welches Board fährst du aktuell?

Genauso wie der Kite und die Bar ist auch das Board extrem wichtig, weil es einfach die ganze Kraft optimal aufs Wasser bringen muss. Die richtige Kombination aus Pads, Schlaufen, Finnen und Board ist da extrem wichtig und tragen maßgeblich fürs Wohlbefinden und die Sicherheit bei extremen Bedingungen bei.

Bei der Bauweise vom Board sind für mich ein paar Dinge wichtig. Auf der einen Seite muss der Pop passen, trotzdem aber die Landung knieschonend sein und auf der anderen Seite darf das Board auf keinen Fall (wieder) stärker als mein rechtes Knie sein) :-D. Das Ozone Torque (138x42cm) legt da echt eine mega Performance hin und hat mich extrem schnell überzeugt.

Wie schauts aus mit den Big-Airs und Kiteloops…was kannst du an Tipps geben für richtig hohe Sprünge & Kiteloops?

Einer der wichtigsten Tipps, der mich auf den richtigen Kurs gebracht hat, ist damals vom Hari (Kite2fly) gekommen: “Jeder von deinen Absprüngen schaut anders aus… Versuch, dass sich jeder Absprung gleich anfühlt”. Ist zugegebener Maßen leichter gesagt als getan, aber grundsätzlich 100% das worum es geht.

Das wichtigste am Springen ist einfach nun mal der Absprung und das konsequente Üben, Üben, Üben, um Routine und Automatisierung in die Bewegung zu bringen. Das absolut exakte Timing und die Abstimmung zwischen Körper-, Board- und Kitesteuerung machen meiner Meinung nach mind. 70% der Höhe aus. Die restlichen 30% teilen sich auf Material, Wind, Spot und Erfahrung auf. Die Höhe kommt dann ganz von alleine mit der Zeit und viel Übung.

 

Du warst ja auch mit Ozone schon auf einem Video shooting, wie war das und wie ist das Zustande gekommen?

Wir (Upsidedown & Ich) haben in der Vergangenheit schon das eine oder andere Video an Ozone weitergeleitet und so etwas Aufmerksamkeit für meine BigAir-Performance bekommen. Voriges Jahr im Mai hatte ich dann das Angebot beim Video-Shooting im Juni in Sardinien für das Torque V1 dabei zu sein.

Abgesehen davon, dass wir absolut geniale Spots und Bedingungen hatten, war das Arbeiten mit einem professionellen Team und sehr guten Ridern eine extrem coole Erfahrung für mich.

Wir möchten hier auch noch darauf hinweisen, dass wir in dieser Saison (2019) BigAir & Kiteloop Coaching mit Duxi anbieten werden. Wer Interesse daran hat, bitte ein Mail an office@usd.at schicken!

 

Auf der Suche nach dem perfekten Surfanzug

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Seit über 25 Jahren im Neoprengeschäft

Wir beschäftigen uns im Shop jetzt seit über 25 Jahren intensiv mit dem Thema Neoprenmaterial und Anzüge. Zum Einen weil wir selbst nicht frieren und höchstmöglichen Tragekomfort haben wollen, wenn wir surfen & kiten, zum Anderen weil wir optimale Beratung und Produktauswahl bieten wollen. In den letzen Jahren hat es enorm viel Entwicklung gegeben, sowohl bei den Materialen als auch im Design.

Haben wir vor 20 Jahren noch so gut wie ausschließlich Glatthautanzüge verkauft so ist es jetzt fast umgekehrt! Und das hat auch seine Gründe. Das ganze Thema ist enorm Umfangreich aber wir wollen hier einen kleinen Überblick geben:

Verschiedene Verarbeitung & Konstruktion

Früher hieß es, dass Kaschierte Anzüge nicht so warm sind. Das stimmt heute nicht mehr ganz. Sicherlich hat ein Glatthaut Anzug einen etwas geringeren Wind-chill Effekt (Verdunstungskälte) allerdings sind die Materialien bei den Kaschierten Anzügen mittlerweile so gut dass die Anzüge auch genauso warm sind.

Versiegelte Nähte und eine unversiegelte Naht

Zum Einen nimmt die Aussenkaschierung weniger Wasser auf – zum Anderen haben die Anzüge moderne Innenmaterialen die extrem gute Isolierung bieten. Außerdem sind kaschierte Anzüge viel flexibler und bieten somit höheren Tragekomfort und sind leichte zum An- und Ausziehen. Glatthaut Anzüge sind nicht so Robust gegen Beschädigungen und bieten nicht so gute Bewegungsfreiheit. Bei dicken Modellen sprechen wir ausschließlich von Semidry Anzügen – das heißt das Material an sich ist dicht – auch die Nähte (GBS-Konstruktion: Verklebte Blindstichnaht) und nur an den Abschlüssen (Beine, Arme, Hals) kommt Wasser in den Anzug. Premium Modelle haben oft die GBS-Nähte zusätzlich noch versiegelt. Dünnere Modelle und Sommeranzüge sind meist mit sogenannten Flatlock-Nähten (Nähte durch das Material durch – somit tritt auch durch die Naht Wasser in den Anzug ein) verarbeitet und werden als Steamer bezeichnet. (Dicke Anzüge mit Flatlocknähten gibt’s beim Discounter – macht aber keinen Sinn, außer dass sie billig angeboten werden können).

 

Von der Konstruktion unterscheiden wir zwischen Backzip (Reisverschluß am Rücken), Frontzip (Reisverschluß auf der Brust) und  „Exoten“ wie Zipless Anzügen (ohne Reisverschluß), die wir mal außen vorlassen. Die Klassischen Backzip Modelle sind am leichtesten an- & aus-zuziehen bieten aber nicht soviel Bewegungsfreiheit (Einschränkung durch den langen Zip am Rücken) und sind am Hals nicht so dicht wie Frontzip oder Zipless Anzüge. Frontzip Anzüge bieten extrem gute Bewegungsfreiheit, sind sehr dicht am Hals und lassen sich mit etwas Übung auch leicht und schnell  An- und Ausziehen.

Frontzip vs Backzip

Top Marken und verschiedene Materialien

In unserem Sortiment haben wir Anzüge der Top Marken O´Neill, ION, Neilpryde, Patagonia, Rip Curl und Xcel. Diese Marken entwickeln alle ihre eigenen Materialien.

Zum Beispiel verwendet O´Neill bei Ihren Premium Anzügen (Psychofreak,PsychoTech,Psycho1und Hyperfreak) ihr eigenes „Techno Butter X“ Material das wesentlich weniger Wasser aufnimmt, extrem flexibel ist (enorm hoher Tragekomfort) und dabei noch schneller trocknet als andere Materialen. Dazu kommen spezielle Isolationsmaterialen auf der Innenseite der Anzüge. Auch ION hat in der Select Linie (Strike Select, Onyx Select, Jewel Select) das hochwertigste Neoprenmaterial und dazu extrem warme Innenkaschierung. Genauso ist es bei Neilpryde mit den Anzügen der Combat Serie, den Rip Curl Flashbombs oder auch den Patagonia Modellen R3/R4/R5 oder den Xcel Infintyund DrylockAnzügen.  Patagonia wählt einen neuen Weg und produziert Anzüge aus organischem Kautschukmaterial um auf Erdölbasierte Materialen verzichten zu können und somit die Umwelt zu schonen.

Preis/Leistung

Generell kann man sagen je teurer der Anzug umso flexibler und wärmer – so kann es durchaus sein dass ein 3/2mm Anzug aus einer Premium Linie genauso warm ist wie ein 4/3er aus einer günstigen Linie – und dazu kommt dass der 3/2 viel flexibler ist! Gerade was den Trage- und An/Ausziehkomfort angeht merkt man natürlich auch deutliche Unterschiede zwischen einem teuren Anzug und einem günstigeren.

Alle Anbieter haben aber natürlich auch Anzüge im mittleren Preissegment oder auch günstigere Anzüge im Programm. Gerade im mittleren Preissegment bieten die Hersteller sehr gutes Preis/Leistungsverhältnis und so können wir auch Anzüge wie ION AMP, O´Neill Original, Rip Curl Dawn Patroloder Neilpryde Cortexauch für häufige Surfer voll und ganz empfehlen.

Neopren Empfehlungen für den Neusiedlersee

 

April-Juni Juli-August September-Oktober November-März
4/3mm oder 5/3mm 4/3 mm oder 3/2mm 4/3mm  oder 5/3mm 5/4 mm oder 6/4 mm
Langarm Langarm oder Kurzarm oder Shorty Langarm eventuell Trockenanzug

Riesen Auswahl und Top Beratung & Service

Es soll aber nicht heißen dass die günstigen Anzüge nicht warm sind – sie bieten allerdings nicht soviel Komfort und Bewegungsfreiheit. Im Endeffekt muss jeder selbst entscheiden wieviel er für seinen Anzug ausgeben will – aber eines sei schon gesagt – wenn man mal den Komfort und Flexibilität eines guten Anzugs hatte will man nichts anderes mehr! In unserem Shop in Podersdorf haben wir immer eine sehr große Auswahl an Anzügen in allen Preisklassen lagernd und diese können auch probiert werden um sich selbst ein Bild davon zu machen. Ausserdem bieten wir in unserer Werkstatt auch Neopren-Reparaturen an falls doch mal ein Riss oder eine aufgescheuerte Naht passiert. Dies ist nur ein kleiner Einblick in dieses Thema, also wer sich nicht sicher ist kann gerne bei uns vorbeikommen, probieren und sich ausführlich beraten lassen!

Kitesurfen – Windsurfen – Wellenreiten in Sri Lanka

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Sri Lanka – eine Perle im indischen Ozean

Diesen Winter stand für unser Shop Team wieder mal Sri Lanka auf dem Reiseplan. Da wir alle zu der Hochzeit von guten Freunden eingeladen waren, gab es ein Team-USD Meeting auf der Insel im Indischen Ozean. Chris flog als erster hin um seiner großen Leidenschaft dem Wellenreiten nachzugehen. Tom und seine Familie kamen kurz vor Weihnachten auf der Insel an. Und Jo mit Familie erst im neuen Jahr 2 Tage vor der Hochzeit. Upul & Kathi betreiben außerdem auf der Insel ein Hotel (DeSilva Palmresort) und eine Windsurf & Kitesurf Schule (www.surfschool-srilanka.com) somit konnten wir also auch alle unseren Leidenschaften am Wasser nachgehen. Im Süden und im Westen der Insel finden sich Weltklasse Surfbreaks die je nach Saison extrem gute Wellen produzieren! Chris & Upul haben in Weligama einen guten Freund der eine Wellenreit Schule betreibt (My Brother Surfschool). Auch sehr bekannt im Süden ist das Dorf Hikkaduwa – auch Hippie-kaduwa genannt.

 

Singalesische Hochzeit und Ausflug in die Berge

Die Hochzeit fand im Süden von Sri Lanka statt im Heimatdorf von Upul: Bentota/Aluthgama. Der Süden ist bekannt für traumhafte Strände und gute Wellen… und hin & wieder auch guten Wind. Die Hochzeit begann mit Champagner-Empfang und Fotoshooting am Strand und anschließend einem bombastischem Fest mit traditionellen singalesischen Shows und sündhaft gutem Buffet.  Die frischen fruchtigen Cocktails schmeckten uns bis spät in die Nacht! Sri Lanka hat zu viel zu bieten um einen Urlaub nur am Strand zu verbringen. Daher stand auch ein Ausflug ins Hochland, zu einem Elefantenreservat, und nach Kandy, die alte Königsstadt in den Bergen, auf dem Programm.

Kalpitiya – Kite & Windsurfen

Der beste Spot für Wind liegt im Nord-Osten und heißt Kalpitiya. Der Norden der Insel war lange Zeit durch Bürgerkrieg gequält und ist daher Touristisch noch nicht so entwickelt wie der Süden. Die Resorts von Upul liegen etwas entfernt vom Ortskern an der Lagunge. Diese bietet optimale Flachwasser Bedingungen zum Freestylen, für Ein-Aufsteiger, oder zum Heizen mit Freeride Material. Am Meer kann man lange downwinder fahren (upwind-Bootservice von der Kiteschule), und durch den Windswell finden sich teilweise auch ganz gute Wellen.

Die Station der Kite & Windsurfschule (DeSilva Windresort) befindet sich quasi direkt am Wasser, dort gibt es auch Unterkünfte in verschiedenen Variationen. Vom einfachen Guesthouse zu netten kleinen Cabanas die in dichtem Palmen & Pflanzenbewuchs liegen und so Privatsphäre bieten. Das Restaurant bietet 3x täglich Buffet mit ausgezeichneter singalesischer Kost und auf Wunsch auch À La Carte Speisen. Kleiner Tipp vom Jo: die Seafood-Platte ist der Hammer! Das Palm Resort Hotel befindet sich etwa 200m vom Windresort entfernt und bietet neben klimatisierten Zimmern einen riesigen Pool und ausgiebige Schattenbereiche unter Palmen die mit Hängematten die zum relaxen einladen. Die Windbedingungen im Winter sind moderat, im Sommer weht der Wind etwas stärker! Windtechnisch eher zu meiden sind die Übergangsmonate (März/April und September/Oktober). Wir kamen mit 9er und 12er Kites sowie Segel zwischen 5,0 und 7,0 jedenfalls voll auf unsere Kosten!

Alles in Allem ist Sri Lanka auf jeden Fall eine Reise wert und wir waren sicherlich nicht zum letzten Mal dort!

 

Teamtrip nach Tarifa

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Tarifa – Immer wieder eine Reise wert!

Wie schon öfters haben wir im Shop beschlossen wieder einen Teamtrip – quasi Firmenausflug – zu machen. Weil wir alle die Spotvielfalt, die Möglichkeiten und auch das Ambiente & Flair von Tarifa sehr schätzen, war sofort klar, dass es wieder dorthin gehen würde. Auch der Kulinarische Aspekt von Tarifa ist allein schon eine Reise wert! Außerdem ist man schnell dort und im Herbst gibt es super günstige Flüge.

Da wir allerdings alle so viel wie möglich am Wasser sein wollten und auch möglichst viel verschiedene Wege dafür nutzen (SUP, Windsurf, Kitesurf, Foils, Wellenreiten), stellte sich natürlich die Frage des Materialtransports! Bertl und Tom haben in jungen Jahren des öfteren in Tarifa überwintert und waren immer mit dem Auto/Bus unterwegs. Chris und Bertl wollten den Trip auch verlängern und nach Portugal weiterfahren, also packten wir wieder mal Bertls Bus voll bis unter das Dach. Dabei ging es auch darum für euch zu testen, um euch 2019 bestmöglichst beraten zu können. Deswegen haben wir eine fast komplette Produktrange unserer Hersteller eingepackt

(Unser Material ca.: 20 Kites, 6 Kitewaveboards, 2 Windsurf-foilboards, 4 SUP´s, 1 Foil-SUP, 2 Windsurf-waveboards, 6 Segel, 4 Wellenreitboards, 4 Kitefoils, 2 Windsurffoils der Marken Fanatic SUP, Fanatic Windsurf,, JP-Australia, Duotone Sails, GA-Sails, Neilpryde, Tabou, Ozone Kites, Slingshot Kites, Duotone Kites, Cabrinha Kites, Slingshot Foil, Fanatic Foil, Levitaz Foil)

Wetterbedingungen & Spots

Die Wettervorhersage war gut mit Levante und brauchbaren Swell, deswegen waren wir alle voll motiviert und freuten uns auf den gemeinsamen Saison-Abschluss. Als Basis wählten wir das DosMares Hotel, weil die Lage perfekt ist und man dort auch viele Möglichkeiten hat. Das Hotel bietet eine große Gitterbox als Materialstorage was bei unseren Mengen an Equipment optimal ist. So konnten wir je nach Bedingungen das nötige Zeug einpacken und zu Tagetrips aufbrechen. Neben den klassischen Spots wie Playa Chica, Futboloder Valdevaqueros, wollten wir wie immer auch ein wenig herumfahren um optimale Bedingungen zu haben. Ein Spot den wir immer auf der Liste haben wenn wir in Tarifa sind ist Bolonia– die erste Bucht hinter der Großen Düne. Bolonia bietet ganz gute Wellen und ein traumhaftes Flair mit kleinen Bars am Strand. Canos de Mecastand auch auf der Liste, weil dort die Wellen bei Levante am besten sind. Außerdem wollten wir auch Zahara de los Atuneschecken.

Standuppaddeln, Wellenreiten, Foilen und Wave-Surfen/Kiten

Die ersten beiden Tage gingen wir wegen Windmangel nur Wellenreiten und StandupPaddeln bzw. SUP-Foilen (Bertl & Chris sind echt crazy!). Wir hatten direkt beim Hotel und in Zahara de los Atunes gute Bedingungen und echt viel Spß gemeinsam am Wasser. Der dritte Tag war der erste tag mit Levante und wurde zu unserem Foiltag, weil der Levante die ersten Tage meist nicht so stark ist. Wir konnten richtig Kilometer machen und auch ordentlich an Manövern arbeiten. Die nächsten Tage kam der Swell dazu… darauf hatten wir gewartet! Also fuhren wir nach Canos und dort hatten wir wirklich gute Wellen und Wind für 7er-Kites und kleine Segel! Am letzten Tag wollten wir unbedingt noch nach Bolonia und hatten auch wieder eine geniale Session in den Wellen. So war der ganze Trip ein voller Erfolg und wird bestimmt nicht der letzte nach Tarifa gewesen sein! Wenn ihr Fragen habt zu der Region könnt Ihr gerne bei uns im Shop vorbeikommen – wir freuen uns euch den einen oder anderen Tipp zu geben!

Kitesurfen & Surfshop Upsidedown

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Pioniere im Kitesurfen

Seit 1999 sind wir quasi an vorderster Front in Sachen Kitesurfen. Damals haben wir als einer der Ersten Kitesurfkurse am Neusiedlersee angeboten. Und wir wussten auch sofort: Dieser Sport hat Zukunft und ist hier um zu bleiben. Tom und sein damaliger Partner kann man durchaus als Pioniere im Kitesport in Österreich bezeichnen.

Pioniere im Kitesurfen

Die frühen Zeiten waren jedoch die wilden Zeiten… 2-Leiner Tube Kites ohne auslösbaren Chickenloop waren damals Standart und wer damals dabei blieb wollte es wirklich! Die erste Revolution kam mit den 4-Leiner Kites die quasi „Depower“ hatten – jedoch weit entfernt von dem was man heute unter „Depower“ versteht. Wir bauten 2-Leiner auf 4-Leiner um und rüsteten Bars mit Auslöse-Mechnismus aus. Durch unsere Segelwerkstatt kamen wir auch schon in den ersten Jahren des Kitesurfens mit kaputten Schirmen in Kontakt und haben seit damals sehr viel Erfahrung im Bereich Kitereparaturen gesammelt.

In den Anfangsjahren waren die Großen Marken Wipika (gibt es nicht mehr), Naish, Gaastra und North(jetzt Duotone). Kurze Zeit später kamen auch schon Marken wie Slingshot, Cabrinha oder Ozone dazu.

Jo in MauritiusJo, das wandelnde Kitelexikon

Im Jahr 2004 kam unser heutiger „Chef der Kiteabteilung“ Jo in den Shop weil er seine Leidenschaft zum Beruf machen wollte. Seit damals saugt er jegliche Informationen zum Thema Kiteschirme, Boards und der Szene auf wie ein Schwamm und manche bezeichnen ihn auch als wandelndes Kitelexikon! Er hat in seiner Laufbahn im Shop auch viele Entwicklungen erlebt: vom reinen C-Kite (damals gab es nichts anderes) über die 5ten Leine, oder den ersten Bowkite, SLE-Kites und vieles mehr. Gemeinsam mit Tom hat er auch schon der einen oder anderen Marke beim Testen neuer Kites & Boards geholfen und so zur Entwicklungsarbeit im Sport beigetragen. Das Testen der neuen Kites & Boards ist auch eines unserer Hauptanliegen und so gibt es kaum einen Kite oder ein Board das nicht einer von uns im Shop gefahren ist.

 

 

Kitesurfen lernen

Auch das Thema Kitekurse hat uns nicht in Ruhe gelassen und so haben wir 2007 die Kiteschule Kite2fly.com übernommen und bieten dort seit mittlerweile über 10 Jahren als VDWS Zertifierte Schule Kitekurse an. 2018 haben wir im Zuge der Stranderneuerung auch eine neue Station gebaut und bieten dort auch Material-Storage an.

Wandel des Kitesurf Marktes

Der Kitemarkt hat sich seit den Anfangszeiten stark gewandelt. Konnte man am Anfang eigentlich nur zwischen 3-4 Marken auswählen und auch die hatten höchstens 2-3 Modelle im Programm ist der Markt heute nahezu unüberschaubar! Ständig kommen neue Brands dazu – wenn man will kann man sich innerhalb weniger Wochen von einer Fabrik in China eigene Kites mit vorgefertigten Schnitten/Profilen produzieren lassen. Wir arbeiten im Shop allerdings seit Jahren mit etablierten Marken wie Slingshot, North/Duotone, Ozone, Cabrinha, GA-Kites, Flysurfer oder F.one zusammen. Diese Firmen haben zum einen jahrelange Erfahrung und spielen qualitativ in der obersten Liga, und zum anderen über Vertriebs- und Service Strukturen verfügen die für uns bzw. den Endkunden extrem wichtig sind! Speziell beim Thema Service sind wir sehr bedacht darauf, unsere Partner & Lieferanten mit Bedacht zu wählen, weil wir unseren Kunden das bestmöglichste Service bieten möchten!

Größter Kiteshop in Österreich

Über die Jahre haben wir uns zum größten Kite-Shop in Österreich entwickelt und haben ständig enorm viel Material lagernd. Zum einen Auslauf & Abverkaufsware, aber natürlich auch die neuesten Kites und Boards der erwähnten Marken.

Foilexperen

Und auch was die Trends und Entwicklungen des Sports angeht sind wir immer dabei alles was neu ist zu probieren und uns ein Bild davon zu machen. So sind wir auch über das Kiteracing schon vor Jahren zum Foilen gekommen und zählen heute in diesem Bereich sicherlich auch zu den Experten.

100% Leidenschaft zum Wassersport

Unsere Leidenschaft für den Sport ist auch nach fast 20 Jahren ungebremst und auch unsere Antriebskraft im Shop. Wir hoffen Ihr könnt diese Leidenschaft spüren wenn ihr im Shop vorbeikommt und wir versuchen auch immer was davon weiterzugeben.

Max Brinnich mit neuem Video

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Weg vom Mainstream Windsurfvideo

Unser österreichischer Freestyle Meister veröffentlicht ein neues Video! Max Brinnich ist in der Szene durchaus bekannt für seine etwas anderen Videos, die sich von den üblichen Actionclips meist deutlich abheben. So auch dieses Mal: der Surfshop Upsidedown Teamrider zeigt einmal mehr seine Kreativität mit dem Clip „Back to the Future“, mittlerweile das achte Werk der „Seen“ Reihe. Besonders cool, nach Newschool Freestyle auf hohen Niveau, crashed Max direkt zurück in die 80er  Jahre – da ist Unterhaltung garantiert!

Die SEEN Webseries

Vor mittlerweile fast drei Jahren ging das erste Video von SEEN online. Damals ein Brasilien Edit, der auf einem so hohen Niveau gefilmt und geschnitten war, dass das Video direkt bei der Boot 2016 zu den besten Windsurfvideos des Jahres geehrt wurde. Da spornte unseren Teamrider immer weiter an und mittlerweile gibt es immer wieder Highlights. Insgesamt hat die gesamte Reihe schon mehr als 100 000 Aufrufe und ist somit in der Szene höchst erfolgreich.

Max Brinnich

Max Brinnich, Windsurf Staatsmeister, Upsidedown Teamrider, das klingt doch mal gut. Max ist eine konstante in unserem Team und war schon als Teenager Teil der Upsidedown Familie. Nach Jahren auf Gaastra ist er nun auf Duotone unterwegs und besonders bekannt sind seine Next Generation Weeks, bei deinen er Kids das Windsurfen lernt.