Levitaz Foils zum Kiten – Surfen – SUP

Posted on Posted in News

Letztes Wochenende haben wir die Zeit genutzt und die Jungs von Levitaz etwas ausgequetscht. Neben vielen Insideinfos zu den aktuellen Foils – konnten wir auch einige Neuheiten erfahren. Micha war so lieb und führt uns durch die Levitaz Shaka Reihe und gibt auch einen kleinen Ausblick auf kommende Neu Entwicklungen. Die Shaka Foils sind auch besonders für den neuen Trendsport Wingfoilen interessant und von unserem Team heiß geliebt.

Wer jetzt Lust bekommen hat ein Levitaz Shaka M oder Shaka L auszuprobieren – gerne nach Termin Vereinbarung bei unserer Kite und Wingstation Kite2Fly. Denn auch bei uns gilt: Testen, Testen, Testen – denn wir beraten zwar mit Liebe und Leidenschaft, aber jeder soll sich auch sein eigenes Bild machen können!

NEO SLS vorgestellt

Posted on Posted in News

Die neue SLS Serie von Duotone ist endlich da. Wir haben die NEO SLS Schirme schon eine zeitlang ausprobiert. Jo gibt euch im neuen Video eine Kurzvorstellung ab. Generell gilt: leichter, direkter und sportlicher. Gerne könnt ihr einen NEO SLS in unserer Kiteschule ausprobieren 🙂

Kite Reparatur Workshop mit Meister Bertl

Posted on Posted in News

Hilf Dir selbst! Du hast ein Problem am Strand, aber kein Surfshop, keine Repair-Werkstätte weit und breit. Unser Bertl zeigt Dir wie man die gängisten Schäden schnell und einfach beseitigt (und eine prof. Repair zumindest auch nach die Session oder nach den Urlaub verschieben kann)

Kite Twintip/Waveboard/Foil Neopren
Tube wechseln/kleben Materialien selbst kleben
Undichte Stellen finden wann muss repariert werden
Tuch kleben einfache Tipps und Tricks

 

Der Workshop findet an den nächsten drei Samstagen statt: 8.8., 15.8., 22.8.2020. Beginn jeweils um ca 13.00, Ende je nach Anzahl an Personen ab 16.30…

Kosten/Person: 95€

ab 4 Personen/max 10 Personen.

Anmeldung unter: bertl@surfschule-zicksee.at

 

 

 

Neu im USD Team: Sandro Haubenwallner

Posted on Posted in Allgemein, News

Wir haben einen Neuzugang im Upsidedown Kite Team. Nach vielen Jahren auf Liquid Force, wechselt der Hotshot von der Westcoast Sandro Haubenwallner zu Slingshot und www.usd.at. Was er über seinen Wechsel, die neuen Slingshot Kites zu sagen hat und welchen Schirm er in Zukunft fliegt lest ihr hier.

Sandro Haubenwallner:

Alles begann mit einem Mail von Liquid Force Kiteboarding Headquarter indem mitgeteilt wurde, dass LFK in ca. 60 Tage aus ihrer Firma genommen wird um andere Wege zu gehen. Ich war total verwirrt und wollte es nicht wahrhaben.Aber HEY Kopf hoch und nach vorne schauen!

Für mich war klar, dass ich neue Wege gehen muss – und dieser Gedanke beschäftigte mich auch schon längere Zeit. Ich wollte mich weiterentwickeln und neu finden.

Mein erster Schritt war es, dass ich verschiedene Brands und Kites testete und habe mich ziemlich schnell für eine Marke entschieden – SLINGSHOT SPORTS: geile Kites, mega Boards und coole Stimmung. Zusätzlich mit Ride Engine an Board habe ich die besten Hard Shell Trapeze und Wetsuits am Markt. Mir persönlich war es sehr wichtig, dass ich eine Brand für mich finde, die zu mir passt und mit der ich mich zu 100% identifizieren kann. Zu meinem Glück kam dann auch noch der Anruf von Jo. Er teilte mir mit er hätte etwas sehr Passendes für mich und ich solle mich mit Slingshot persönlich in Kontakt setzen, ob sie überhaupt Interesse an meiner Person haben und an einem neuen Teamrider. Jo gab mir die Nummer vom Office und ich meldete mich direkt bei den Jungs. Am anderen Ende der Leitung hörte ich mit großer Überraschung eine mir bekannte Stimme: Tom Visbeck. Ein guter alter Bekannter von mir. Meine Entscheidung wurde dadurch noch viele mehr bestärkt und der Deal war für mich schon nebensächlich. Tom teilte mir mit, dass Jo ihm schon von meiner Story bezüglich LFK erzählt hat.

Slingshot war happy – USD war happy – und ich war einfach stoked!

Überzeugt von der Qualität, dem Style, der Linie und dem Sortiment von Slingshot und Ride Engine war es nun soweit eine Bestelliste für mich zu gestalten und glaubt mir diese war lange haha.

Da ich ja leidenschaftlicher Wakestyler bin war für mich klar, dass ich mir auf alle Fälle die RPM nach Hause holen muss. Und natürlich darf dabei nicht das Sam light Pro Modell „Refraction“ fehlen, sowie der KTV Boot und das Leben macht wieder Sinn.

Bewegt sich mindestens ein Blatt am Baum heißt es für mich Foil Time und so schnell wie möglich Startklar am Strand. Dazu habe ich mir ein passendes Board mit Foil Set zusammen gestellt Dwarf Craft 3,6 Board mit smoothen Fahrgefühl, trotzdem sehr agil ist und eine super Rückmeldung vermerkt.

Als Foilset habe ich mich für das Hover Glide FKite V.3 mit Apollo Frontflügel entschieden àfür smoothie Turns, hohen und schnellen Antrieb und einzigartiger Wendigkeit. Um das Foilen noch mehr aufzuwerten gehört ein ordentlicher Kite zur Ausrüstung dazu – bei mir wurde es der Ghost Kite. Das Ergebnis = Mörder Fahrspaß.

 

Ride Engine an der Seite zu haben ist purer Luxus. Ich werde mit Neopren Anzügen und Trapezen komplett ausgestattet – mit höchster Qualität und top Design.

Neopren: Apoc 5/4 und Apoc 2/1

Trapez: Hard Shell – Elite Carbon

Über Sandro Haubenwallner

Geb: 2.6.1991

Aus: Breitenbrunn am Neusiedlersee

Kitesurfen seit: 2010 – 1x Österreichischer Meister – 4x Podium R4R Parkstyle – 3x Podium ÖM Freestyle

Sponsoren: Slingshot, Ride Engine , Weridelocal

Wordrap:

Homespot: Neusiedlersee

Lieblingsspot: Mauritius / Bel Ombre

Lieblingstrick: S- Mobe

Welle oder Flachwasser: Flachwasser

Strapless: bei richtig guter Welle

Kitesurfen: pures Freiheits-Gefühl

Wingen: wenn der See kocht

Mehr von Sandro

Facebook: https://www.facebook.com/sandro.haubenwallner

Instagram: https://www.instagram.com/sandro_haubenwallner/?hl=de

 

 

K4 Fins – günstige Finnen, das Interview

Posted on Posted in Allgemein, News

Der Wasserstand auf unserem See fordert sein Tribut. Praktisch an jedem windigen Tag werden Windsurffinnen beschädigt, zum Teil auch irreparabel. Die Frage nach einer günstigen und guten Finne bekommen wir also immer öfter gestellt. Wir haben lange nach einer Alternative zu den herkömmlichen Herstellern von G10 Finnen gesucht, haben einige Finnen getestet, aber nie für gut befunden. Nunja die Dinge haben sich geändert. Der englische Hersteller K4-Fins produziert hochwertige Finnen in einer günstigen „Plastikbauweise“, die auch wirklich gut funktioniern. Aber was und wer steckt dahinter? Warum sind die Finnen so viel billiger? Sind die K4 Finnen nicht viel zu weich? Wie werden sie hergestellt? Wer testet sie? Warum fahren immer mehr Waveprofis, die Spurhalter auch auf der PWA Worldtour. Wir sind den Fragen Nachgegangen.

 

Hallo Steve&Murray, wir freuen uns, dass wir eure Finnen heuer verstärkt im Sortiment haben! Bei uns am See sind immer mehr Leute mit den knallgelben K4Fins am Wasser. Wie ist K4 überhaupt entstanden und wer steckt hinter der Marke?

Steve: Nach der Universität habe ich fast 30 Jahre für die Spritzguss Firma meines Vaters gearbeitet und eines Tages hab ich beschlossen eigene Finnen für mein Twin Fin Waveboard in unserer Firma zu bauen. Ich war wirklich überrascht wie gut der erste Versuch ausging und ich wusste sofort, das könnte etwas großes werden. Die ersten Finnen haben viele meiner Freunde getestet, einer davon war Murray und der war sofort begeistert. Das war vor über 10 Jahren, seitdem haben wir aber große Entwicklungssprünge beim Material und bei unseren Formen gemacht, die Finnendesigns sind viel besser geworden, aber vor allem haben wir viel Erfahrung gesammelt wie das beste aus Material und Form herausholt.

Murray: Ja die ersten 10 Jahre sind unglaublich schnell verflogen. Steve ist der Mann hinter den Spritzwerkzeugen und ich hab den lustigen Job, unser Marketing&Händlernetzwerk zu managen, damit die Windsurfer unsere gelben Finnen in die Hände bekommen. Wir haben mit einem kleinen Shop angefangen, mittlerweile gibt es unsere Finnen in über 200 Shops weltweit und viele Pros weltweit verwenden sie.

Ihr habt es ja schon kurz angerissen, K4 Fins sind eigentlich Spritzguss-Teile. Wie und wo werden die Finnen gemacht?

Steve: Ich zeichne die Designs (also Outline, Profil, Profilverlauf usw) mit einer CAD Software am Computer, anschließend wird die Negativ-Form der Finne aus Aluminium gefräst und danach werden die Formen mit einer großen Spritzgussmaschine mit verstärkten Kunststoff gefüllt. Das alles geschieht komplett hier in UK.

Aber sind Plastik Finnen nicht viel zu weich? 

Steve: Ich glaube, die eigentliche Frage sollte sein: Sind nicht vielleicht die meisten Finnen zu hart? Ich denke, Surfer die unsere Finnen noch nicht probiert haben und nur an Plastik denken, würden überrascht sein wie steif unsere Finnen eigentlich wirklich sind. Aber natürlich ist der “Flex” Bereich der Finne, weicher, aber das ja genau das, was wir wollen, denn die Finne soll in diesem Bereich arbeiten können, aber beispielsweise unsere 20cm Leon SS ist wirklich sehr hart, es ist gar nicht einfach das Tip der Finne mit der Hand zu verbiegen.

Ist eine Plastik Finne also gleich gut wie eine Standard G10 Finne? 

Steve: Prinzipiell würde ich kategorisch JA sagen, solange man von Finnen unter 40cm ausgeht, ab dann wird es schwierig die Performance einer G10 Finne mit unseren Finnen herauszuholen – das ist auch der Grund warum wir keine Finnen über 40cm anbieten.

Es ist einleuchtend, dass kurze Multifinnen(Twinser, Thruster, Quad) super funktionieren, aber wie habt ihr eure Freeridefinnen verbessert?

Steve: Wir haben wirklich viel Zeit in die R&D der längeren Freeride Finnen wie der Fang investiert. Interessanterweise haben wir drei gleiche 36cm Prototypen (aus der gleichen Form) mit drei verschiedenen Materialien getestet, die vor allem in der Härte varriert haben, dabei war die weicheste Finne, die mit einem merklich schnelleren TopSpeed. Steif ist also nicht immer gut. Wir haben uns aber dennoch dafür entschieden, dass härtere Material auf den Markt zu bringen, denn hier waren die Overall Eigenschaften etwas besser. Wir haben als Benchmark eine sehr beliebte G10 Finne immer im Vergleich getestet und unsere eigenen gelben Finnen haben sie in jedem Bereich übertroffen.

Wer testet eure Finnen dann? 

Steve: Unsere Freeride (Fang) und Freestylewave (3SW) Finnen werden in der Surfstation vom OTC in Weymouth (England) in super Flachwasser Bedingungen getestet, dabei gibt es dort sogar spiegelglattes Wasser für Speedruns. Großen Dank an Tris Best und sein Team. Unsere Wavefinnen werden zum einen von unseren Pros und andererseits von mir selbst in den classic Cornwall Conditions getestet. Zum Teil holen wir uns auch noch Feedback von unseren National Teamridern aus England ein, denn sie surfen hier viele verschiedene Spots.

Murray: Wir haben ein super Team von Internationalen Windsurfern, die viele verschiedene Aspekte und Qualitäten mitbrigen: zB Thomas Traversa, Alex Mussolini, Adam Lewis, Leon Jamaer, Graham Ezzy und viele mehr. All diese Jungs geben viel Feedback und das ist einfach toll.

Wie ist die Haltbarkeit von K4 Finnen?
Steve: Wir bekommen echt wenige kaputte Finnen zurück, überraschenderweise eigentlich gar keine. Unsere Finnen sind vielleicht nicht so hart wie G10, aber einfach zu reparieren, wenn man doch einmal einen Stein oder ein Riff erwischt hat.
Murray: Hand auf Herz: Ich kann mich gar nicht mehr an unsere letzte Reklamation erinnern

Ist es möglich eine K4Finne, ähnlich einer G10 oder Carbon Finne, nach einer Grundberührung nachzuschleifen?

Steve: Ja natürlich! Sollte man kein Schleifpapier zur Hand haben, geht im Notfall sogar ein Flacher Stein oder eine Asphaltfläche für eine schnelle Reparatur vor einer Session.
Warum sind eure Finnen eigentlich gelb?
Steve: Unser Gelb war kein Unfall sondern pure Absicht. Die Gelbe Farbe hat beim Spritzguss super Eigenschaften (besser als andere Farben) und die auffällige Farbe ist perfekt um aufzufallen – simple Promotion. 
Was wolltest du schon immer über K4 Fins sagen, was die Leute wissen sollten?
Steve: Wir beide brennen einfach zu 100% für Windsurfen und unser Nummer 1 Ziel ist, die beste Finne für uns und die Leute zu machen, die den Sport genauso lieben wie wir selbst, der Rest wird sich selbst erledigen! 
Ein paar interessante Fakten zum Finnen-Tuning gibts hier

Kinder & Windsurfen

Posted on Posted in Allgemein, News

Kinder lernen Windsurfen

Kinder lernen Windsurfen

Dem eigenen Nachwuchs mit dem Windsurfvirus infizieren? Keine leichte Aufgabe, aber definitiv möglich und mit den Tipps von unserem Max Brinnich, der seit vielen bei der Next Generation Week 6- bis 10jährigen Kids Windsurfen beibringt, um einiges leichter!

Zuerst sollten wir uns die Frage stellen, wer kann überhaupt Windsurfen lernen?

Früher galt die Faustregel: „Wer sicher schwimmen kann, kann Windsurfen lernen“ Das Einstiegsalter in unseren Sport lag meistens zwischen 7 und 10 Jahren. Als ich vor gut 20 Jahren als 8jähriger mit dem Windsurfen begonnen habe, gab es weder gute Kinderbretter noch vernünftige Riggs. Ich habe auf einem Sunset Slalom mit einem relativ schweren MiniBic Segel gelernt. Mein kleinerer Bruder konnte es mit 5 nicht aufziehen. Die Hürde ein Segel aufzuziehen ist heute deutlich geringer und wir haben auch schon einigen 4-5 Jährigen mit einem iRigg zum ersten Windsurferlebnis verholfen.

Generell sollte man aber bedenken, dass Kinder unterschiedlich sind: nimm 10 Jungs mit 7 Jahren und du bekommst 7 unterschiedliche Ergebnisse beim Körperlichen und geistigen Level. Das macht das Schulen anspruchsvoll, aber dazu später mehr.

Grundfragen vorab

Kann das Kind ein kleines Kindersegel tragen, ohne das ein Teil den Boden berührt? Kann das Kind ein Kindersegel ohne übermäßige Anstrengung aus dem Wasser ziehen und zügig aufrichten? Ist das Kind in der Lage, ohne Schwierigkeiten und ohne Angst den Kopf einige Sekunden unter Wasser zunehmen und unter einem Brett/ Segel sicher hindurch zu tauchen?

Das richtige Kindersegel

das richtige Windsurfsegel für Kinder

Ich persönlich halte das aufblasbare iRigg für die beste Erfindung, um Kindern schnell Surfen beizubringen. Besonders am Beginn der Surfkarriere machen sie mit dem Segel ultraschnelle Fortschritte. Ich hatte schon oft skeptische Eltern am Strand, die wollten dass ihr Kind ein „hartes, echtes Segel“ bekommt und nicht so „ein aufblasbares Spielzeug“. Nach einer kurzen Erklärung und bei guten Schulungsbedingungen (leichter Wind, flaches Wasser), fuhr der Nachwuchs mit dem „aufblasbaren Spielzeug“ bereits nach 5 Minuten einen Schlag bis an den Strand…und war mit Spaß bereits mit dem Windsurfen angefixt. Während mit einem klassischen Kinderrigg der Start deutlich länger dauert. Dafür funktionieren harte Segel bei mehr Wind deutlich besser und ab einem gewissen Punkt führt auch kein Weg mehr daran vorbei. Zusammengefasst: iRigg für den Einstieg bis sicheres Starten, Steuern, Wenden beherscht werden. Wird bei mehr Wind gesurft, funktionoert ein klassisches Kinderrigg (zb. Ascan Pro) besser. Sobald es an die ersten Gleitfahrten gehen soll auf ein herkömmliches leichtes Rigg setzen (z.B Duotone Now)

Vorteile Aufblasbares Segel:

  • Leicht
  • Schwimmt
  • Lässt sich leicht aufziehen
  • Wegen der Griffe statt Mast und Gabelbaum sehr intuitiv
  • Keine Verletzungsgefahr

Das richtige Board

das richtige Windsurfboard für Kinder

Wie schon weiter oben beschrieben, hatte ich persönlich die Ehre auf einem Sunset Slalom mit 105L mit einer Mastspur des Todes und keinem Schwert surfen zu lernen. Ich empfehle euch auf jeden Fall, Bretter zu verwenden, die zumindest über eine Mittelfinne verfügen. Spezielle Kinderbretter wie Fanatic Ripper und co sind aber deutlich besser, da sie wegen der speziellen Geometrie von den allerersten Anfängen bis hinzu den ersten Powerhalsen und Sprüngen im Gleiten verwendet werden können und über ein weiches Softdeck verfügen.

Als Alternative bieten sich auch SUP Boards mit Mastfußinsert an! Besonders aufblasbare reduzieren die Verletzungsgefahr. Hier sollte man darauf achten eine Centerfinne zu haben, da die Kids sonst leicht abtreiben, was sehr frustrierend ist – denn die kleinen Segel entwickeln zu wenig Vortrieb/Druck um das Brett richtig steuern zu können, wenn das „Schwert“ fehlt. Hat das eigene Standuppaddel Board keine Mittelfinne, kann ein Fanatic Driftstopper nachgerüstet werden.

Neopren ist Pflicht

Selbst an sehr warmen Sommertagen kühlen die Kids wegen der Verdunstungskälte sehr schnell aus. Deswegen immer einen Neopren tragen.

Schulung

wie lernt man Kindern Windsurfen

Den ganz kleinen Kids Windsurfen in der Theorie zu lernen ist eigentlich nicht möglich. Deswegen setze ich seit vielen Jahren darauf, den Kindern so schnell als möglich Spaß zu vermitteln. Wir starten unsere Kurse immer mit Spielen mit den Windsurfbrettern, Balancieren, Wackeln, Drüberlaufen um ein Gefühl für Gleichgewicht und Board zu bekommen. Während bei einem klassischen Surfkurs die Landschulung am Beginn relativ lange dauert, erklären wir den Kids nur kurz (wirklich kurz) wie man das Segelhoch zieht und lassen jeden an Land probieren. Danach direkt aufs Wasser und am Wasser helfen. Mit einem iRigg sollten sich die ersten Erfolge Ruckzuckeinstellen. Sobald man sicher in eine Richtung fahren kann kommt die nächste dran. Danach kann man sich ans wenden wagen und die Grundfertigkeiten festigen. Was man auf keinen Fall machen sollte? Das Board festhalten (in der guten Absicht das es weniger kippelt), denn dann ist super viel Druck im Segel und die Kinder werden nach vorne übergezogen.

Wichtig ist außerdem geduldig sein und den eigenen Ergeiz nicht auf den Surfnachwuchs anzuwenden. Für die ganz kleinen gehört spielen als wesentlicher Bestandteil dazu: vom Brett springen, Tauchen, Plantschen usw…

Der Spaß sollte im Vordergrund stehen.

Falls ihr Lust habt mal bei uns in den Kurs zu kommen: von 6.-10.7. und von 13.-17.7. gibts wieder die Next Generation Week in Podersdorf. Ein Platz pro Termin ist noch frei. Wir verkaufen im Anschluss auch das gesamte Material, also falls ihr lieber was gebrauchtes kaufen wollt…btw gebrauchtes Kindermaterial ist auch sehr wertstabil und kann immer weitergegeben werden!

Bis bald am See

Max

 

Windsurf-Finnen – Welche ist die richtige für mich?!

Posted on Posted in Allgemein, News

Eine Einleitung zum Thema Windsurf – Finnen 

Jeder Windsurfer setzt sich früher oder später mit dem Thema Finnen auseinander. Die Frage nach der richtigen/besten Finne ist vermutlich eine der schwierigsten Fragen im Windsurfen, denn eine gute Finne kann ein Board deutlich besser machen…

Gute Finnen

…gleiten schnell an

…sind Spinout sicher

…bringen gute Boardkontrolle

…machen das Board laufruhig

Aber nach welchen Kriterien wählt man nun die richtige Finne aus? Die Lösung dieses Problems wollen wir in diesem Beitrag aufarbeiten.

 

Welche Finnensysteme gibt es?

US Box

Die US Box ist schon fast legendär, sie wird seit den frühern 90er Jahren verbaut. Die Finne wird mit einem Nutstein in der Box fixiert, kann nach vorne und hinten gerutscht werden und wird mit einer Schraube befestigt. Vorteil: Tuning Möglichkeiten, Nachteil: größere Finnen sitzen nicht so fest im Kasten. Mittlerweile werden US-Boxen eigentlich nur mehr bei Wave und Freestyleboards verbaut. 

Slotbox

Viele Waveboards (besonders welche mit mehr Finnen) sind mit Slotboxen ausgestattet. Die Finne wird mit zwei Schrauben seitlich in den Finnkasten gedrückt. Zusätzlich kann die Finne nach vor und hinten gerutscht werden, um ein optimales Tuning zu ermöglichen. Slotbox Finnen werden manchmal auch bei Freestyleboards verwendet, machen aber eigentlich nur Sinn bis etwa 20cm – danach wird die Hebelwirkung auf den schmalen Finnenschaft zu groß und die Finnen können (leichter) brechen. Der Vorteil: Finnen und Box sind deutlich leichter, deswegen sind sie besonders bei Multifinboards sehr beliebt. 

Powerbox

Das wohl beliebteste Boxsystem. Bei der Powerbox wird die Finne mit einer Schraube von oben durch das Board geschraubt. Der Finnenschaft ist konisch, deswegen kann sich die Finne im Kasten sehr festziehen, dadurch gehören wackelnde Freeride-Finnen, wie man sie früher häufig bei US-Boxen hatten, der Vergangenheit an. 

Tuttlebox

Die Tuttlebox ist die logische Evolution der Powerbox. Die Finne wird mit zwei Schrauben (vorne und hinten) durch das Board geschraubt. Diese Box ist noch stabiler als die Powerbox, deswegen wird sie bei Highperformance Slalom und Freeraceboards mit großen Finnen gerne verwendet. 

Deeptuttlebox

Die Deeptuttlebox ist eine vergrößerte Tuttlebox. Der Schaft ist nochmal länger. Kommt bei großen Slalomboards oder Foilboards zum Einsatz. 

Welchen Finnentyp sollte man wählen?

Die Anforderungen an die Finne sind in erster Linie vom Brett abhängig. Ein Wabeboard wird man mit Wavefinnen fahren, einen Freestyler mit Freestylefinnen, ein Freerideboard mit Freeridefinne und so weiter, eh klar würde man meinen. Die Übergänge zwischen den Finnen sind allerdings fließend, Länge und Fläche nehmen dabei zu. 

Welchen Einfluss hat der Boardshape auf die richtige Finnenwahl?

Wie schon angedeutet ist davon eigentlich die Finnenwahl hauptsächlich abhängig: Je breiter das Surfboard, desto größer muss auch die Finne sein. Je größer das Segel, desto größer größer sollte auch die Finne sein. 

Auch wenn viele Aussagen aufgrund der vielen Einflussfaktoren eher vage bleiben müssen, kann man doch einige Wirkungszusammenhänge festhalten:

  • Je breiter das Board, desto größer muss die Finne werden
  • Je schwerer der Surfer, desto größer muss die Finne werden
  • Je größer das Segel, desto größer muss die Finne sein
  • Je mehr Welle, desto mehr Rake braucht die Finne
  • Je größer die Finnenfläche, desto besser ist die Haftung des Hecks auf dem Wasser
  • Je größer der Tiefgang der Finne, desto besser bleibt das Heck auf dem Wasser kleben (auch bei identischer Fläche)

Welche Materialien kommen zum Einsatz

  • Plastik/Lexan
  • Faserverstärkter Kunststoff
  • G10
  • Laminierte Carbon Finnen

 

Falsche Finnengröße?

Zu großen Finnen bedeuten:

  • Geringere Endgeschwindigkeiten
  • Unruhiges Surfen und Kontrollverlust im Grenzbereich
  • Zu viel Druck am hinteren Fuß–>Spinout
  • Zu großer Hebel – also Kontrollverlust, Board will aufkentern

Zu kleine Finnen bedeuten:

  • Zu großer seitlicher Druck für die Finnenfläche führt zu Strömungsabriss und seitlichem Wegdriften => Spinout
  • Defizite beim Angleiten
  • Schlechtes Höhelaufen
  • Sensibel auf Druckverteilung durch die Beine (braucht mehr Druck auf den vorderen Fuß) 
  • Board wird nicht “frei”

Freestyler fahren im Vergleich sehr kleine Finnen (maximal 20-21cm), das bedeutet aber auch man kann wenig Druck auf den hinteren Fuß geben, hat ein sehr looses Setup, das aber äußerst anspruchsvoll zu fahren ist.

Fazit:

Insgesamt ist das Thema Finnen ein sehr komplexes. Abgesehen vom richtigen Box System, der Länge, der Bauweise und auch dem Profil kann man viel wählen. Unserer Meinung nach ist eine individuelle Beratung hier ein guter Ansatz, wir helfen hier wirklich gerne. Schreibt ein Mail, ruft an oder kommt vorbei – wir haben einen wahren Erfahrungsschatz.

Kitefoils – eine kurze Übersicht

Posted on Posted in News

Wie in unserem ersten Beitrag über Kitefoiling angekündigt, wollen wir uns dem Thema Kitefoils noch ins Detail widmen. Da der Markt immer unübersichtlicher wird, möchten wir hier einige Varianten von Foils besprechen. Die Eigenschaften von Foils werden durch die Form & Größe der Flügel bestimmt, durch das Profil & die Profildicke und auch durch den Abstand des Frontwings zum Backwing (Länge der Fuselage). Hier ins Detail zu gehen würde allerdings den Rahmen sprengen daher wollen wir die Erläuterungen eher allgemein halten. Foils sind ja Grundsätzlich Flügel und somit werden auch viele Begriffe aus der Aerodynamik verwendet.

Aspect Ratio (AR)

Dieser Begriff kommt im Kitesurfen immer wieder vor. Er beschreibt bei Flügeln das Verhältnis von Spannweite zu Tiefe des Flügels. Je gestreckter ein Flügel, umso höher der Aspect Ratio. Je tiefer ein Flügel umso niedriger der AR. Allgemein kann man sagen, je höher der AR desto schneller ist das Foil, allerdings nicht unbedingt leichter zu fahren. Foils mit geringerem AR (Low Aspect) haben einen niedrigerem Take-Off-Speed und sind einfacher zu fahren – werden aber nicht so schnell. Diese Low-Aspect Foils haben sich in den letzten 2 Jahren am Markt immer mehr durchgesetzt, weil sie vom Handling her sehr einfach sind und kein hohes Fahrkönnen erfordern. Auf der anderen Seite sind die High-Aspect Racefoils immer spezieller geworden und für „normalsterbliche“ Foiler eigentlich kaum interessant. 

High Aspect Foils (Race & Freerace)

Hier geht es wie bereits erwähnt um Racefoils (zb.: Levitaz Bionic). Im Foil-Racing wird ein Kurs abgefahren bei dem man zuerst aufkreuzen und dann wieder downwind fahren muss. Diese Foils sind also auf maximale Upwind & Speed Eigenschaften entwickelt. Die Kitefoil Raceklasse wird auch ab 2024 Olympisch sein. Es gibt allerdings auch Foils die noch moderater sind – zb.: Levitaz Aspect – das könnte man als Freerace Modell bezeichnen. Es ist einfacher zu fahren als die Hardcore Race Teile und für Hobbyracer mehr als ausreichend schnell! 

Low Aspect Foils (Freeride & Wave)

Diese Foils werden meist als Freeride oder Wavefoils bezeichnet. Die Frontflügel haben sehr viel Fläche und dadurch auch ein extrem gutes Lowend. In den letzten Jahren wurde dieser Trend immer extremer sodass heute beim Kitefoilen Frontwings mit 1500m2 Fläche nichts außergewöhnliches sind. Zum Vergleich: Vor einigen Jahren hatten Einsteigerfreundliche Foils noch Frontflügel mit einer Fläche um die 700m2. Durch die großen Flügel mit viel Schwachwindleistung können wiederrum kleinere Kites geflogen werden – und dabei sind wir uns glaube ich alle einig: kleinere Kites machen mehr Spaß! Außerdem sind Freeride & Wavefoils sehr einfach zu fahren. Sie bieten sehr niedrigen Takeoff-Speed und auch eine sehr stabile Fahrt in allen Achsen. Somit sind sie sowohl für Einsteiger optimal – machen aber auch auf lange Sicht richtig Spaß zum Cruisen. Wenn man die Lernkurve beim Foilen betrachtet machen große Foils absolut Sinn… denn der nächste Schritt nachdem man mal hin & her fahren kann sind die Manöver. Und speziell bei den Manövern lernt man mit großen Foils viel schneller! 

Beispiele Freeride Foils: Levitaz Cruizer / Duotone Spirit Carve / Slingshot Hover Glide Fkite / Cabrinha Hi:Rise Lift

Beispiele Surf Foils: Levitaz Shaka / Duotone Spirit Surf / Slingshot Hover Glide FSurf / Cabrinha Hi:Rise Varial 

Und wie immer bieten wir auch bei den Foils die Möglichkeit eine ganze Reihe an Flügel & Boards bei uns zu testen! In der Station von Kite2Fly bieten wir nicht nur Foilkurse an sondern haben auch ein Testcenter von Levitaz sowie Foils von Duotone und Cabrinha liegen bereit.

 

Also bis bald am Foil

 

 

 

Markus Hetzmannseder – Foiling on the Edge

Posted on Posted in Allgemein, News

Die Fragen der Fragen im Windsurf-Foilen

Seit letzten Sommer stelle ich mir immer wieder die Fragen:

  • Wo liegen beim Windsurffoiling die Grenzen?
  • Bis zu viel Wind kann ich dem Windsurffoilematerial fliegen?
  • Macht das dann auch noch Spaß?

Im Sommer hatte ich am Gardasee schon eine starke Ora-Session bei einer starken Ora mit dem 4,2 m² , Slingshot Freestyle 115 und Ghost Wisper 101. Die Freestyler waren mit viel Druck 4,8 unterwegs. Das war schon ein cooler Tag! Super Rampen zum Springen und ich hatte richtig Spaß. Ich fühlte mich so, wie als ob ich am Meer fahren würde. Ebenso habe ich meine ersten richtig hohen Switch Konos auf Foil ausprobiert. Mit echter „Airtime“.
Und nach dieser Session war mir klar: Da geht noch mehr!!!

Der Sturm zu Hause kommt

Endlich war es dann so weit: Die Windvorhersage war unglaublich für den Attersee. Es wurde bis zu 70 km/h Wind angesagt. Das gab es so noch nie!
Mir war klar: Ich gehe Windsurffoilen. Also packte ich meine kleinsten Segel, das 3,7er und 4,2er ein. Normalerweise fahre ich in Österreich das 3,7er 1 bis 2 mal im Jahr bei Sturm.
Als ich dann vor Ort am Attersee stand, wusste ich: Huch mit dem 3,7er wird es in den Böen(70 km/h) eine Challenge mit dem Foil. Normalerweise wäre ich bei dem böigen Wind mit dem 4,4er Pure und dem 100er Twister für „Stopp and Go Freestyle“ aufs Wasser gegangen.
Ich sag euch, ich hatte irgendwie ein flaues Gefühl, als ich das 3,7er aufbaute und die Surfkollegen schauten mich ziemlich komisch an.
Dazu kamen mein Lieblingsbrett, der 87 Freestyler(172 Lang!!), und der Ghostwisper 101 von Slingshot.
Dieser Carbon Foil ist optimal ab 13 knt. bis ???? Er ist bei richtig viel Wind super zu kontrolliert und ist voll schnell also, optimal zum Springen und Spaß haben!
Ich hoffe auch bei 70 km/h Windböen.

Zu Beginn war es herausfordernd in der Windabdeckung mit dem 3,7er Wasserzustarten. Als mich dann die erste starke Böe in den Flugmodus brachte, erlebte ich das geilste Gefühl überhaupt. Maximale Beschleunigung und Leistung!!!
Das war die beste Entscheidung „ever“ das Foil genommen zu haben!!
Egal, ob die Böe jetzt da war oder nicht ich flog, und flog, und flog…..einfach genial!!
In den Windlöchern: Die Windsurfer standen. Ich flog!
Egal ob Halse, Duck Jibe, 360er oder Sprünge. Ich war permanent am Fliegen.
Ehrlich zugegeben, in den Böen war das 3,7er definitiv zu groß, da wäre ein 3,2er oder 3.0er optimaler gewesen.
Für mich war es ein tolles und einzigartiges Erlebnis. Immer mehr wird mir bewusst, welche riesen Vorteile und Möglichkeiten das Windsurfoilen hat.

Welche Vorteile ich im Windsurf-Foilen sehe

1. Größere Einsatzbereiche: Du kannst einen viel größeren Windbereich abdecken.
2. Mein Fazit vom Ghost Wisper 101: 13-35knt mit Luft nach oben!!!!
3. Du hast immer Leistung zur Verfügung und fliegst durch! Kein Herumtümpel oder Herumeiern mehr!
4. Fahr dorthin wo Du willst! Mit dem Höhe Laufen und den Downwinder hast du nie wieder Probleme.
5. 2-3 Meter hohe Sprünge im flachen Wasser machen!
6. Wellenabreiten gefällig am See? Fühle dich zuhause am See, wie am Meer! Unglaublich und selbst erlebt.
7. Kabelwellen ade: Du fliegst einfach drüber, auch wenn sie 70cm hoch sind.
8. Foilen ist nicht so anstrengend. Du kannst viel länger mit dem Foil deine Sessions genießen.
9. Meine Erkenntnis: Windsurffoilen geht von 6 Knoten bis 35 Knoten mit Luft nach oben!

Verwendetes Material:

• Slingshot Freestyle 87
• Ghost Wisper 101
• 3,7m² GA Manic HD
• ION Select 6mm

Wenn Du auch dieses Gefühl vom Fliegen erleben willst, mehr auf Foilwindsurfcenter.at
Vielen Dank an Helmut Klein und Alex Bohn für die tollen Fotos
Mein Motto bestätigt sich wieder:
„Fahr nicht fort, foile im Ort“

Bis bald, Markus

 

Upsidedown Back in Action – Newsletter 3/20

Posted on Posted in Allgemein, News

Endlich ist so etwas wie Normalität am Neusiedler See eingekehrt und wir sind wieder täglich für Euch im Shop! 
TESTEN VORM KAUFEN
Bei Wind geht’s rund am Wasser, deswegen wollen wir Euch einmal mehr darauf hinweisen, dass man im Surfshop Upsidedown nicht nur die tollsten Wassersportgeräte kaufen, sondern vor dem Kauf auch testen kann. Wir sind selbstverständlich immer bemüht euch best möglichst zu beraten, aber so habt Ihr bei uns auch die Möglichkeit Euch eine eigene Meinung zu bilden!
Kommt vorbei, wir freuen uns auf EUCH!

P.S.: Wir verschicken unseren Newsletter (4-5mal im Jahr) auch per Mail, falls Ihr Euch anmelden wollt: https://shop.usd.at/de/newsletter.php

KITE TEST

Von Duotonehaben wir praktisch die komplette Range zum Testen bei Kite2Fly. Egal ob Dice, Juice, Evo, Neo, Mono, Vegas oder der Capa – you name it, we have it. Natürlich gibts auch jede Menge Waveboard und Twintip. Außerdem haben wir die Highlightes von Ozone, Slingshot, Cabrinha, Levitaz und Appletreeebenfalls im Test.

WINDSURF TEST

Hier haben wir einen bunten Mix aus der Duotone/Fanatic Range:  von Skates, über Blasts bishinzu Geckos und dem Foilboard Stingray, als Segel gibt’s E.Pace, S.Pace, Idol, Super Hero uvm. Außerdem haben wir unsere Neuzugänge Severne(Blade, S1) und Goya(Banzai) und natürlich Slingshot Foilboards für Euch zum Testen.

WING TEST

Zum Wingen haben wir einige Fanatic Sky Boards(Sky Wing 5.4, Sky SUP 6.3; Sky SUP Windsurf 6.7), Wings von Duotone, Ozone und Slingshot und Foils von Fanatic mit 60cm Mast (perfekt für den Neusiedler See)

NEUES VIDEO
Unser Chris war mit dem neuen Duotone Echo Wing und Fanatic Sky Wing zu einer schönen Abendsession draussen.
https://www.youtube.com/watch?v=j5zgJyhOGOg
Falls Ihr jetzt mal Lust bekommen habt, selbst Wingen zu probieren, wir bieten selbstverständlich auch Wingschulungen am Neusiedler See an.

NEUE FLIPFLOPS
Achtung wir haben die beliebten Kork Flip Flops von F2 wieder.
Den ganzen verbleibenden Mai verkaufen wir sie um 25€ anstatt 30€.
Kommt vorbei und holt euch den bequemen Beachstyle für den Sommer.